dusty dawn in downtown distopia

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7.10.11

und meine seele spannte weit ihre flügel aus



Zum ersten Mal seit – ja seit wann eigentlich? Christians Diplomfeier muss es gewesen sein – bis zur Schuhzerstörung durchgetanzt. Nach Aggregatzustandsänderung nach Hause, zu wenig geschlafen, dann mit Frühstück bewaffnet wieder ins moë.
Die Radwege sind so leergefegt wie die Aufmerksamkeit anderer Verkehrsteilnehmer. Winter kommt. Ich kam jedoch trockener im moë an als ein paar Stunden zuvor zu Hause.
Es fühlt sich an, als habe ich zwischen Hafen und Goldschmiede eine zweite Heimat gefunden, ein Ort, den man tatsächlich nicht verlassen möchte, sofern man nicht bei periapokalyptischen Regenwetter den Pullover zu Hause vergessen hätte, weshalb ich verfroren die Dinge sortierte, die zu sortieren waren. So viel maschingetippt im September, der nächste Schritt ist die digitale Revision und dann: die Kurzgeschichte. Der Plan ist, etwas nicht zuletzt einem selbst Vorzeigbares aus den schon so vielen geflossenen Energien zu produzieren, dass dann bei der Fokussierung auf den Roman helfen kann. Ich habe beschlossen, den Arbeitstitel nicht länger geheim zu halten. Dieser lautet Loslassenangst. Bis Ende November wird die Kurzgeschichte fertig sein.

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